Viola Tricolor

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"Das Wasser als ein grenzenloses Urelement ist eine Notwendigkeit für alle Lebewesen dieser Erde!"
Ilse Gayko

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Hi,hi,hi,hi,

mich ließt ihr zu Haus,
aber ich schlüpfte doch heraus.
Ihr lieben Kinder
ihr kennt mich doch all´
denkt nur ans Kuchenhaus mit dem Stall.
Doch heute braucht ihr nicht gleich zu schreien
ich wollt´ja nur einmal bei euch sein.
Ihr wisst ja,
den Kindern die artig und gut,
die alte Hexe nichts böses tut.


Aus einer Schulaufführung Text der Hexe ca 1956
alle Besucher haben sich sehr amüsiert und waren hellauf begeistert!!!
3.3.05 12:44


Willkommen in meinem Weblog!
3.3.05 15:07


Test,Test,Probe,Probe,Test,Test,Versuch,Versuch,Test,Test viola
7.3.05 18:22


Heute schreibe ich zum erstenmal in meinem Weblog. Nun probiere ich es zum vierten mal. Hoffentlich klappt es jetzt endlich mal, bevor ich meine sonst so gro?e Geduld verliere.



Hallo ihr lieben Blogger, so k?nnte es auch bei Euch gewesen sein!


Das M?rchen vom Storch


Tret? ich neulich im D?mmerschein
Ganz leis? ins Kinderzimmer ein.
Hab schnell mir ein Lauschereckchen ausgew?hlt,
Wollt? h?ren, was sich mein P?rchen erz?hlt.
Und wie ich stehe und wie horch,
da richtig - da kommt die Geschichte vom Storch.
?Mein Liesel?, spricht Hans mit viel Bedacht,
?Der Storch hat uns beide nicht gemacht,
der hat sich gar nicht um uns gequ?lt,
Mama hat mir?s neulich selber erz?hlt
Das mit dem Storch sind alles nur Sagen,
dass er uns in seinem Schnabel getragen.
Und dass er die Mutter ins Bein gebissen?
Na, davon m?sste sie doch auch was wissen.
Und das wir vorher lagen im Teich,
?s ist alles nicht wahr, ich dacht?s mir gleich.-
In Wirklichkeit ist es viel sch?ner, du,
da liegt so ein Kindlein ganz in Ruh?,
so lang es noch zart ist und winzig klein,
an Mutter?s Herzen, du, das ist fein.
Die Mutter muss das Kindlein hegen,
sie darf sich nur ganz sacht bewegen,
dass sie ihm keinen Schaden tut,
so lang?s an ihrem Herzen ruht.
Allm?hlich wird das Kindlein gro?,
es macht sich von der Mutter los,
sie leidet dabei viele Schmerzen,
es l?st sich ja von ihrem Herzen.
Doch sch?n ist?s, wenn das Kind erst da,
da freut sie sich und schenkt?s Papa.?
Liesel hat schweigend zugeh?rt,
den gro?en Bruder nicht gest?rt;
Jetzt hebt sie zu ihm das kleine Gesicht
Und ernsthaft sie die Worte spricht:
?Eins kann ich dabei nicht verstehen,
warum muss das immer der Mutter gescheh?n?
Kann das Kind nicht Vater am Herzen liegen,
k?nnen Papas keine Kinder kriegen??
?Ach nein?, spricht Hans, der kluge Mann,
?Das geht doch ganz und gar nicht an,
sie w?ren ja sicher dazu bereit,
haben aber zu wenig Zeit!?
?Und dann?, spricht Liesel, und sie lacht:
?Papas bewegen sich nicht so sacht,
ich sah es neulich selbst mit an;
sie springen von der elektrischen Bahn,
laufen hinterher oft ganze Strecken,
da w?rde das Kindlein sich sch?n erschrecken,
da ist?s doch besser bei Mama!
Oh, sieh mal Hans, da ist sie ja!?
Und beide hatten mich schon umschlungen,
rechts hab ich das M?del und links den Jungen;
und als ich mich zu guter Letzt
zu ihnen ins Schlummereckchen gesetzt,
spricht Liesel mit strahlendem Augenpaar:
?Mutti, was Hans sagt, ist das wahr?
Als ich ganz klein gewesen bin,
war ich da bei dir im Herzen drin??
Fest schmiegt sie sich in meinen Arm hinein,
?Mutti! Wie sch?n muss das gewesen sein!?


In Erinnerung an meine Berufschullehrerin
Frau Oberstudienr?tin Ruth Baer 1925-1974
7.3.05 19:45





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